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21.08.: Nazi-Aufmarsch in NMS verhindern!
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Mitmachen & Mitglied werden! - It's time to Organize
Hier findest du die Basic-Infos, wenn du bei der Freien Arbeiterinnen und Arbeiterunion mitmachen möchtest. Die FAU ist eine Gewerkschaft nach anarcho-syndikalistischen Prinzipien, d.h. sie basiert auf basisdemokratischen Vereinigungen, lokal, in der Branche und im Betrieb, die sich zusammen mit anderen Gewerkschaften (=Syndikate) in der FAU zusammenschließen.
Welche Voraussetzungen sind denn wichtig?
Du bist Arbeiter, Arbeiterin, angestellt, freiberuflich, erwerbslos, gehst zur Schule oder studierst und machst keinen Job, in dem Du andere Menschen einstellst oder feuerst (bist also kein Arbeitgeber oder Arbeitgeberin).
Du arbeitest nicht bei staatlichen Repressionsorganen.
Du hast die Statuten über die innere Organisation und die Prinzipienerklärung als "Stand der Diskussion" gelesen und kannst ihnen zustimmen.
Wie und wo kann ich denn eintreten?
Ganz einfach! Trete in Kontakt zur
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oder komme auf das offene Treffen am ersten Montag im Monat (im Infoladen Subtilus, Norderstrasse 41). Die Mitglieder vor Ort werden Dir weiterhelfen. Dort kannst Du auch in die FAU eintreten.
Wie siehts denn finanziell aus? Wie hoch ist denn der monatliche Beitrag?
Der Basismitgliedsbeitrag beträgt 7 Euro im Monat bzw. 6 Euro im Osten, in manchen Syndikaten 1% vom Nettolohn. Dies wird, wie viele andere Dinge auch, lokal geregelt. Mitglieder die sich in Haft befinden sind für diese Zeit vom Beitrag befreit. Es ist auch möglich ohne Beiträge zu zahlen, Sympathisant zu sein.
Ich habe noch weitere Fragen!
Für weitere Fragen, nähere Informationen, Unterstützung vor Ort sowie Termine der Regionaltreffen wendest Du Dich am besten an die
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oder an die Geschäftskommission: geko(at)fau.org.
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Antrag auf Ordnungsgeld oder Haft abgewiesen |
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Monday, 1. March 2010 |
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In diesen Tagen wurde der FAU Berlin das Urteil des Landgerichts Berlin
zugestellt, in dem der Antrag der Neuen Babylon Berlin GmbH auf
Ordnungsgeld oder Haft an deren Sekretären wegen Verstoß gegen die
Einstweilige Verfügung, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu
nennen, abgewiesen wurde.
Gleichzeitig wurde der FAU Berlin ein erneuter Antrag zugestellt, in
dem die Babylon-Geschäftsführer Grossman und Hackel eine Erhöhung bzw.
ein erneutes, „noch empfindlicheres Bußgeld“ beantragen, da die FAU
Berlin das Wort „Gewerkschaft“ nicht aus ihrer Satzung getilgt habe.
„Man mag uns verbieten wollen, wie wir uns öffentlich nennen – was
schon skandalös genug ist. Uns unser Selbstverständnis in einem unserer
internen Dokumente untersagen zu wollen, ist absurd“, kommentiert Lars
Röhm, Sekretär der FAU Berlin, den Antrag.
www.fau.org
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